Herzlich Willkommen!

Auf dieser Seite werden Sie im Laufe der kommenden drei Jahre mit umfangreichen Informationen rund um die Themen Digitalisierung und Dorfleben versorgt.

Digitales Dorfleben auf Twitter:

Bereits 1 Jahr berichten wir über unser Projekt @DDorfleben. Berichte und aktuelle Publikationen weiterhin unter http://www.digitales-dorfleben.de

In Zusammenarbeit mit Prof. Rolf Heinze und Rebea Bieckmann der @ruhrunibochum haben sich @skurtenbach und @arkuechler die #Sorgen und #Proteste der #Landwirtschaft angeschaut. Eine erste Kurzfassung der Befragung liegt nun vor http://digitales-dorfleben.de/veroeffentlichungen/

Gestern durften wir unsere Publikation über #Nachbarschaft im #urbanen und #ländlichen Raum im @MKFFI vorstellen.

Zur Publikation: http://www.digitales-dorfleben.de

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Projekt

In der fallvergleichenden Studie „Digitales Dorfleben“ wird der Effekt digitaler Nachbarschaftsnetzwerke auf das Zusammenleben in Dörfern untersucht. Die Studie untersucht mit vier Ankerfällen und vier regionalen Vergleichsfällen insgesamt acht Dörfer. Vier der Untersuchungsdörfer liegen im Westen, vier im Osten Deutschlands. Zwei der Untersuchungsdörfer haben eine hohe Nutzung von nebenan.de an der Bevölkerung, dem größten deutschsprachigen Nachbarschaftsnetzwerk, während sowohl die regionalen Vergleichsbeispiele als auch die übrigen Ankerbeispiele keine Nutzung von nebenan.de in der Bevölkerung aufweisen. Die Dörfer werden anhand qualitativer als auch quantitativer Methoden der empirischen Sozialforschung sowie auf Grundlage verschiedener Datenquellen vergleichend untersucht. Dabei ist die Frage leitend, ob die Nutzung digitaler Nachbarschaftsplattformen einen Effekt auf das nachbarschaftliche Zusammenleben im ländlichen Raum hat und wie sich ein solcher Effekt gestaltet. Im Rahmen des Projektes wird eine Onlineplattform eingerichtet, auf der das Projekt dokumentiert und die Projektergebnisse eingestellt werden. Zudem werden in den vier Ankerfällen Dorfabende organsiert, bei denen die Projektergebnisse vorgestellt und mögliche Entwicklungspfade des Dorfes diskutiert werden. Das Projekt ist am interdisziplinären Institut für Gesellschaft und Digitales (GUD) der FH Münster angesiedelt.