Herzlich Willkommen!

Auf dieser Seite werden Sie im Laufe der kommenden drei Jahre mit umfangreichen Informationen rund um die Themen Digitalisierung und Dorfleben versorgt.

Digitales Dorfleben auf Twitter:

Unsere Befragung geht in die letzte Runde! Im April geht es nach Friedeburg an der Saale. Weitere Infos und den kompletten Presseartikel der @fh_muenster findet ihr unter: https://www.fh-muenster.de/hochschule/aktuelles/pressemitteilungen.php?madid=8560

In einem kurzen Videobeitrag zu #Nachbarschaft geht es unter anderem um das Projekt @DDorfleben.
https://www.youtube.com/watch?v=knwVjrx54bs&t=1s #Stadt #Stadtteil #Stadtsoziologie #Digitalisierung

Wir setzen uns für die Förderung von Nachwuchswissenschaftler:innen ein!
Einen interessanten Beitrag zum Vergleich von Nachbarschaftsgruppen in @nebenan_DE und @facebookapp ist deshalb verfügbar unter: http://digitales-dorfleben.de/veroeffentlichungen/

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Projekt

In der fallvergleichenden Studie „Digitales Dorfleben“ wird der Effekt digitaler Nachbarschaftsnetzwerke auf das Zusammenleben in Dörfern untersucht. Die Studie untersucht mit vier Ankerfällen und vier regionalen Vergleichsfällen insgesamt acht Dörfer. Vier der Untersuchungsdörfer liegen im Westen, vier im Osten Deutschlands. Zwei der Untersuchungsdörfer haben eine hohe Nutzung von nebenan.de an der Bevölkerung, dem größten deutschsprachigen Nachbarschaftsnetzwerk, während sowohl die regionalen Vergleichsbeispiele als auch die übrigen Ankerbeispiele keine Nutzung von nebenan.de in der Bevölkerung aufweisen. Die Dörfer werden anhand qualitativer als auch quantitativer Methoden der empirischen Sozialforschung sowie auf Grundlage verschiedener Datenquellen vergleichend untersucht. Dabei ist die Frage leitend, ob die Nutzung digitaler Nachbarschaftsplattformen einen Effekt auf das nachbarschaftliche Zusammenleben im ländlichen Raum hat und wie sich ein solcher Effekt gestaltet. Im Rahmen des Projektes wird eine Onlineplattform eingerichtet, auf der das Projekt dokumentiert und die Projektergebnisse eingestellt werden. Zudem werden in den vier Ankerfällen Dorfabende organsiert, bei denen die Projektergebnisse vorgestellt und mögliche Entwicklungspfade des Dorfes diskutiert werden. Das Projekt ist am interdisziplinären Institut für Gesellschaft und Digitales (GUD) der FH Münster angesiedelt.